
Wozu benötigt man ein Lademanagementsystem?
Sobald mehrere Ladestationen parallel betrieben werden und der Stromanschluss des Gebäudes nicht für die volle Leistungsabgabe aller Stationen reicht, muss der zur Verfügung stehende Strom „verwaltet“ werden.
Eine Möglichkeit ist das halbdynamische Lademanagementsystem ChargePilot von The Mobility House. Der aktuelle Strombedarf im Gebäude wird hierbei gemessen und von dem Hausanschlusswert abgezogen. Dadurch ergibt sich die Stromreserve, die den Ladestationen zur Verfügung gestellt werden kann.
Eine weitere Möglichkeiten des ChargePilots ist die Anbindung an ein softwareseitiges Backend. Dies ermöglicht eine Fernüberwachung und -entstörung von Ladeinfrastruktur (technischer Betrieb). Des weiteren werden alle Ladevorgänge aufgezeichnet und können den Nutzern regelmäßig in Rechnung gestellt werden (wirtschaftlicher Betrieb).
Wozu benötigt man ein Abrechnungssystem
Für gemeinschaftlich genutzte Stellplatzanlagen, darunter Tiefgaragen und Garagenhöfe ist ein gemeinsamer Sammelzähler eine wirtschaftliche und praktikable Möglichkeit. Auf große Zählerschränke, kostenintensive Einzelverkabelungen und mehrfach anfallende Zählergrundgebühren kann damit verzichtet werden.
Indem man Ladestationen an ein Abrechnungsmanagementsystem anschließt, werden alle Ladevorgänge mit Hilfe von RFID-Karten aufgezeichnet. In regelmäßigen Abständen werden die Ladevorgänge den Nutzern in Rechnung gestellt und dem Betreiber des Zählers gutgeschrieben.
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Beispiel für die Installation einer Wallbox in einer Tiefgarage mit gemeinschaftlicher Ladeinfrastruktur